Warum Sie einen Angsthund adoptieren sollten . . .


Hallo liebe Interessenten!

Ich bin Bonny, ein madeirensischer Straßenhund. Ich lebe bei meiner Familie in Deutschland und möchte euch meine Geschichte erzählen.

Warum?

Ich möchte euch die Angst nehmen. Die Angst vor den Angsthunden. Aber ich möchte auch aufklären, aufklären darüber was wichtig ist, wenn man sich auf uns einlassen möchte. Es ist ein Weg. Ein gemeinsamer Weg.

Bitte lest weiter und gebt mir, meiner Geschichte und meinen ängstlichen Freunden eine Chance.


Ich komme von der schönen Urlaubsinsel Madeira…

Dort wo viele Menschen auf Grund der Schönheit der Insel ihre Urlaubszeit verbringen… dort wo Christiano Ronaldo geboren wurde, viele meiner Freunde und ich…
Wie wann und wo und unter welchen Umständen ich geboren wurde weiß niemand so genau, niemand außer mir. Aber die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich im städtischen Tierheim der Hauptstadt Funchal. Zwei Jahre und drei Monate lebte, vegetierte, existierte ich dort mit immer wechselnden Hunden in einer Zwingerbox, gerade mal so groß wie die meisten Abstellkammern oder Gästetoiletten in euren Häusern.
In dieser Zeit wurde mir täglich Futter gebracht, aber auch täglich die Exkremente mit einem Wasserschlauch durch die Beine gespritzt… niemals durfte ich diese Box verlassen…
Nie… bis zu dem Tag wo Menschen plötzlich vor meinem Zwinger stehen geblieben sind und auf mich gezeigt haben… Die, die nehmen wir mit… die Zeit für sie wird eng… Sie ist schon über zwei Jahre hier…. Tick tack…
Ich wurde also rausgeholt, einem Tierarzt vorgestellt, geimpft, gechipt, gezogen und gezerrt. Dass es der erste Schritt in ein neues Leben war hab ich ja nicht geahnt. Mein Gott, was hatte ich eine Angst…
So wurde ich dann im Mai diesen Jahres nach über zwei Jahren Zwinger in die große Welt entlassen. Zunächst wurde ich in eine Transportbox gesteckt und in ein Auto verladen. Um mich herum wackelte und rumpelte es… Durch die Schlitze konnte ich noch andere Boxen ausmachen. Den Hunden dort drin ging es genauso wie mir. Es wurde gehechelt, gesabbert… gezittert… Was, nach zwei Jahren Daseins kam jetzt? Nach zwei Jahren ohne Liebe, Streicheln, Kuscheln…
Wir wurden dann in einem Flughafen auf einen Gepäckwagen geladen und in ein Flugzeug gebracht. Dort, im Dunkeln, bei Eiseskälte dachte ich mein Leben sei zu Ende… Eingesperrt, kalt, dunkel, schlimme laute Geräusche um mich herum… Das kann nur das Ende sein…
Nach einer gefühlten Unendlichkeit hörten die Geräusche auf, es wurde hell und wir rumpelten ins nächste Unheil. Mit dem Auto ging es weiter zu einer Zwischenstation… Die Stimmen waren anders, anders als ich es kannte… Seltsame Laute kamen aus deren Münder… Aber man sprach liebevoll auf mich ein… Versuchte mich zu beruhigen… Kam auf mich zu…
Ich hatte solche Angst… Mir war kalt, ich verstand die Welt nicht und aus Agrela wurde Bonny…

Ich kam nicht, wie unsere Streetdogs hier, direkt in eine private Pflegestelle, sondern zunächst in ein schönes deutsches Tierheim.
Nach einer Eingewöhnungszeit kam ich das erste Mal in einen Freilauf, es wurde das erste Mal liebevoll und nett, verwöhnend und beruhigend auf mich eingegangen… Aber meine Angst war groß… Was passiert jetzt? Liebevolles Zureden… für mich ein: die wollen was von mir.. Aber was? Liebevolles Tätscheln… die machen was an mir..Aber was? Ich bekam Futter… und die Boxen waren immer schon sauber wenn ich aus dem Freilauf zurück kam. Im Freilauf konnte ich das erste Mal springen und etwas rennen… mit Kumpels spielen oder mich auch mal zurück ziehen, wenn es zuviel wird…
Ab und an wurde ich abgeholt und dann ging es an einer Leine zum spazieren gehen… Oh ich hatte solche Angst. Dort fuhren Autos, wurden Container verladen, LKW rumpelten an mir vorbei und ein Mensch zog freundlich an meiner Leine und wollte mich zum weitergehen bewegen… Aber ich konnte nicht, ich war wie gelähmt. Meine Beine bewegten sich einfach nicht…
Also schnell wieder zurück ins Tierheim.

So verängstigt, unsicher, starr vor Angst lernte mich meine Familie kennen. Man hat mich wohl auf einem Bild gesehen und wollte mich kennenlernen… mmmh aber wollte ich das? Ich wollte einfach meine Ruhe, nicht sterben und was zu essen… Das war für mich schon das größte Geschenk… Zehn Tage lang kamen sie jeden Tag und blieben stundenlang bei mir. Bei mir, obwohl ich nie gemacht habe was sie wollten, beim spazieren gehen immer stehen geblieben bin, weil ich vor Angst nicht mehr konnte. Aufmunternd haben sie mich dazu bewegt weiter zu gehen… Jeden Tag bin ich ein wenig leichter mitgegangen. Wir saßen am Rhein und haben einfach dagesessen, Schiffen zugesehen, Wellen beobachtet, ich wurde gestreichelt, Oh war das schön, aber zugleich auch beängstigend… Was tut die Hand als nächstes? Schlägt sie mich? Zieht sie mich? Nein, sie fütterte mich mit Leckerlis und berührte mich.
Nach dem Spazierengehen ging es auf ein Gelände mit einem Teich. dort durften die Hunde des Tierheims frei herumlaufen und spielen. Für mich die Zeit des Weglaufens. Weg von den Menschen, weg von allem… frei sein…nur für einen Moment des Lebens…
Nach drei Stunden fuhr die Familie immer wieder. Sie brachten mich zurück, verabschiedeten sich und gingen. Ich blieb zurück… Jeden und jeden Tag…Am neunten Tag hat es mir gereicht… Ich streckte meine Pfote durch das Gitter und zog sie am Arm zurück…Bitte bleib… Die Frau sah mich an und hatte Tränen in den Augen… Tränen kenn ich, ich habe viele geweint in meinem Hundeleben… vor Einsamkeit, aus Angst… Sie sagte, dass sie morgen wieder kommt und mich mich nachhause nimmt… in ein neues Leben…
Sie hat es gehalten… ihr Versprechen mich zu holen.

Ich lebe seit dem Tag in mit einem Teenager, einem Mann, einem Kater in meinem neuen Zuhause. Wenn ich möchte kann ich in einem großen Garten toben und rennen… Wer jetzt denkt: prima, da hat der Hund aber Glück gehabt, der irrt sich… Ich bin nicht dankbar, weil ich Futter bekomme… ich bin nicht dankbar, dass ich ein bequemes Körbchen habe, ich bin nicht dankbar, dass ich in einem Haus mit vielen Menschen lebe, ich bin nicht dankbar.. ich bin ängstlich.. ich mache Arbeit… viel Arbeit. Wenn mich einer ruft zum spazieren gehen, hab ich Angst. Wenn Besuch kommt, hab ich Angst, wenn der Junge, der hier wohnt auf mich zu kommt hab ich Angst, wenn der Mann kommt hab ich Angst. Ich habe VOR ALLEM Angst.
Ich brauche jemand, der mir da durch hilft, Ich brauche kein Mitleid.
Ich brauche Ruhe, Vertrauen, Stärke… Jeden Tag. Ich geh einen Schritt nach vorne und zwei zurück.
Ich brauche jemand der diese Schritte mit mir geht. Nicht enttäuscht ist, wenn es mal ein schlechter Tag ist, nicht traurig ist, wenn ich mich zurück ziehe. Ich mag nicht Auto fahren, ich mag keine Enge, ich habe Angst vor Wind in den Bäumen, ich hab Angst vor Regen, der mir ins Gesicht schlägt, ich hab Angst vor Männern… ich mag keine lauten Geräusche…
Ich brauche Zeit… ich brauche Geduld…

Alle hier haben diese Zeit und diese Geduld. Man liebt mich… so wie ich bin. Man nötigt mich zu nichts, schiebt mich aber jeden Tag liebevoll durch meine Angst. Das hilft mir…
Warum ich das aufgeschrieben habe?
Ich bin ein Straßenhund aus Madeira… ich bin schwierig… ich reagiere nie so wie man es vielleicht erwartet. ich bin nicht dankbar.
Ich werde es langsam, weil ich geliebt werde und langsam Vertrauen fasse… Weil man mich lässt…

Bevor Du dir einen Straßenhund holst, sei dir dessen bewusst… ich habe ein Leben hinter mir. Eins, dass Du nicht kennst, vielleicht erahnst…Ich brauche deine Liebe und dein Verständnis, ich brauche Zeit und Hilfe, Geduld und feste Rituale. Ich brauche kein Mitleid.
Ich brauche ein Zuhause. Ein dauerhaftes Zuhause. Keines, was wieder genommen wird, wenn es mal unbequem mit mir wird. Und das wird es… weil keiner meine Geschichte kennt. Die kenn nur ich… Denk dran, wenn du vor einem Straßenhund stehst… Ich bin eine Aufgabe.

Ich hatte Glück! Verdammtes Glück. Ich werde geliebt, als ob ich schon immer hier war, Jeden und jeden Tag zeigt man mir wie dankbar man für mich ist. Nicht umgekehrt…

ich weiß, dass nichts passieren wird, was das wieder ändert… wenn ich Angst bekomme, sind sie da. Helfen mir… Haben sich professionelle Hilfe geholt. Das ist wichtig…und teuer… Hast du das Geld? Denk an all das bevor du mich holst…

Ich war mal ein Straßenhund aus Madeira….

 


 

Wir danken Bonny . . .

Du hast uns geerdet, gezeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. Wenn du glücklich durch den Garten jagst, vergessend was du alles erlebt hast, dich auf den Rücken wirfst und den Bauch streicheln lässt, sind wir dankbar, für all das was vor dir selbstverständlich war.

Bonny ist heute ein normaler Hund, mit viel Spaß und Lust am Leben.

 


Wenn Sie Sie sich unsicher fühlen oder Fragen haben, ob und wie das Leben mit einem ängstlichen Hund machbar ist, zögern Sie nicht uns anzuschreiben!

Wir beantworten gerne Ihre Fragen per Mail, oder mit Angabe Ihrer Telefonnummer auch persönlich.

Kontakt:

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Unsere Angsthunde . . .

whoopie-fear

 weiblich
 * ca. 01.11.2014
 Gewicht 21,0 kg
 kastriert



Whoopie, die zurückhaltende Partnerin

Whoopie ist die treue Seele von Snow. Sie ist die zweite Hälfte und Teil vom Ganzen, Sie ist seine Freundin und Partnerin, sie ist vorsichtig und zurückhaltend. Sie ist glücklich wenn er in ihrer Nähe ist. Aber Whoopie ist auch eine eigenständige Persönlichkeit mit eigenem Kopf. Sie hat es verdient aus ihrem Schneckenhaus heraus gelockt zu werden, um die schönen Seiten im Leben kennenzulernen.

Whoopie gehört zu den Vorsichtigen unter den Ängstlichen. Sie ist aber bereit sich einzulassen auf Menschen, die sich die Zeit nehmen und ihr zeigen möchten, dass sie nur das Beste verdient hat. Whoopie und Snow, die Verliebten.

Sie sind sich treu ergeben und berühren damit unsere Herzen. Sie sind zwei und doch eins, Sie sind Milch und Zucker, Salz und Suppe, Topf und Deckel, Ying und Yang.

Auch wenn es schwer ist und wird, haben wir beschlossen die beiden nur gemeinsam zu vermitteln. Denn man würde den beiden treuen Seelen das Herz brechen wenn man sie trennt.
Gemeinsames verbindet und bleibt.

Wer hat Platz für zwei Liebende?


josephina-fear

 weiblich
 * ca. 15.03.2013
 Gewicht folgt
 kastriert



Josephina, die Mama

Sie ist die Mama von Josue, Jonathan und Joel.

Unser Finchen ist eine sehr vorsichtige und ängstliche Hündin. Auch ihre drei Musketiere konnten ihr nicht die Ruhe und Sicherheit vermitteln, die sie braucht.
Hierzu braucht sie ein Zuhause, die ihr die Zeit und die Ruhe geben um wieder Vertrauen aufzubauen.
Wer ein Herz hat für eine ängstliche Seele und sich einlassen möchte, einen Hund an der Seele zu berühren, der ist bei Josephina genau richtig. Mit etwas Liebe und Geduld hat man bald ihr Herz auf seiner Seite.
Sie sollte nicht viel alleine sein und ein ruhiger Haushalt ohne kleine Kinder wäre sinnvoll.

Wer ist bereit Finchens Herz erobern zu wollen?


freya-fear

 weiblich
 * ca. 06.01.2018
 Gewicht folgt
 kastriert



Freya, eine der Karamellschwestern

Sie wartet auf ihren Tag. Sie wartet auf ihre Menschen.
Genau wie ihre Schwestern, die allesamt süß und klebrig wie Karamell sind. Das honigfarbene Fell sticht sich ab vom braunen Schnäuzchen und den Smokey-Eyes.

Sie sind ausgesprochen hübsche Mädels, die anfangs etwas ängstlich und auch etwas vorsichtig in ihrer Begeisterung sind, leben aber schnell auf, wenn sie sich in einem vertrauten Umfeld befinden.

Sie benötigen etwas Geduld, einige Streicheleinheiten und viel Liebe um zu einem Freund fürs Leben zu werden. Sie haben allesamt ein liebevolles Zuhause verdient.
Ein Garten wäre wirklich schön, in dem sie ihre Schnupperschnauzen in die Sonne halten können und das Leben endlich genießen können.

Im übrigen machen sie sich auch als Weihnachtswichtel sehr gut.

Wer gibt der sensiblen Freya eine Chance?


kalla-fear

 weiblich
 * ca. 06.01.2018
 Gewicht folgt
 kastriert



Kalla, eine der Karamellschwestern

Sie wartet auf ihren Tag. Sie wartet auf ihre Menschen.
Genau wie ihre Schwestern, die allesamt süß und klebrig wie Karamell sind. Das honigfarbene Fell sticht sich ab vom braunen Schnäuzchen und den Smokey-Eyes.

Sie sind ausgesprochen hübsche Mädels, die anfangs etwas ängstlich und auch etwas vorsichtig in ihrer Begeisterung sind, leben aber schnell auf, wenn sie sich in einem vertrauten Umfeld befinden.

Sie benötigen etwas Geduld, einige Streicheleinheiten und viel Liebe um zu einem Freund fürs Leben zu werden. Sie haben allesamt ein liebevolles Zuhause verdient.
Ein Garten wäre wirklich schön, in dem sie ihre Schnupperschnauzen in die Sonne halten können und das Leben endlich genießen können.

Im übrigen machen sie sich auch als Weihnachtswichtel sehr gut.

Wer gibt der sensiblen Kalla eine Chance?


milka-fear

 weiblich
 * ca. 06.01.2018
 Gewicht folgt
 kastriert



Milka, eine der Karamellschwestern

Milka, die lustige der vier Schwestern wartet auf ihren Tag. Sie wartet auf ihre Menschen.
Genau wie ihre Schwestern, die allesamt süß und klebrig wie Karamell sind. Das honigfarbene Fell sticht sich ab vom braunen Schnäuzchen und den Smokey-Eyes.
Milka ist die zierlichste der vier Schwestern und ist vielleicht gerade deshalb die Vorwitzigste. Sie hat Unsinn im Kopf und inspiriert ihr Umfeld es ihr gleich zu tun.

Sie sind ausgesprochen hübsche Mädels, die anfangs etwas ängstlich und auch etwas vorsichtig in ihrer Begeisterung sind, leben aber schnell auf, wenn sie sich in einem vertrauten Umfeld befinden.

Sie benötigen etwas Geduld, einige Streicheleinheiten und viel Liebe um zu einem Freund fürs Leben zu werden. Sie haben allesamt ein liebevolles Zuhause verdient.
Ein Garten wäre wirklich schön, in dem sie ihre Schnupperschnauzen in die Sonne halten können und das Leben endlich genießen können.

Im übrigen machen sie sich auch als Weihnachtswichtel sehr gut.

Wer gibt der lustigen Milka eine Chance?


rollo-fear

 männlich
 * ca. 01.01.2013
 Gewicht 26,8 kg
 kastriert



Rollo, Vater der Vergessenen

Rollo ist wahrscheinlich der Vater von Rasputin und kommt aus ähnlichen Bedingungen.

Da er aus einer Kolonie gerettet wurde, in der er unter extremen Bedingungen versucht hat zu überleben, ist sein Leben von Misstrauen geprägt

Mit viel Liebe und Geduld kann man aber das Herz eines Angsthundes gewinnen und kann sich dann sicher sein, einen treuen Begleiter zu haben.

Wir möchten hier mal eine Lanze brechen, für die Vergessenen, für die Ängstlichen, für die Vorsichtigen. Das sind sie nur, weil ihnen nie jemand eine Chance gegeben hat. Das kann man aber ändern.

Hat man das Herz eines Seelenhundes gebrochen, bekommt man wirklich jeden Tag die Gelegenheit sich näher zu kommen. Man benötigt aber tatsächlich Ruhe Geduld und Liebe. Viele erste Schritte gehen erstmal vom Hund aus.

Wer gibt Rollo einen Halt und zeigt ihm, dass das Leben schön ist?


rasputin-fear

 männlich
 * ca. 01.01.2016
 Gewicht 24,5 kg
 kastriert



Rasputin, der Vergessene

Rasputin gehört zu den Angsthunden im Tierschutz. Das sollte man wissen, wenn man sich für den sensiblen Schönling interessiert.
Da er aus einer Kolonie gerettet wurde, in der er unter extremen Bedingungen versucht hat zu überleben, ist sein Leben von Misstrauen geprägt.

Mit viel Liebe und Geduld kann man aber das Herz eines Angsthundes gewinnen und kann sich dann sicher sein, einen treuen Begleiter zu haben.

Wir möchten hier mal eine Lanze brechen, für die Vergessenen, für die Ängstlichen, für die Vorsichtigen. Das sind sie nur, weil ihnen nie jemand eine Chance gegeben hat. Das kann man aber ändern.

Hat man das Herz eines Seelenhundes gebrochen, bekommt man wirklich jeden Tag die Gelegenheit sich näher zu kommen. Man benötigt aber tatsächlich Ruhe Geduld und Liebe. Viele erste Schritte gehen erstmal vom Hund aus.

Wer gibt dem zarten und schönen Rasputin einen Halt und zeigt ihm, dass das Leben schön ist?


rasputin-fear

 männlich
 * ca. 01.05.2016
 Gewicht folgt
 kastriert



Pluto, der Stolze mit dem rosa Näschen

Pluto gehört zu den Angsthunden im Tierschutz. Das sollte man wissen, wenn man sich für den stolzen, aber sensiblen Schönling interessiert.
Da er aus einer Kolonie gerettet wurde, in der er unter extremen Bedingungen versucht hat zu überleben, ist sein Leben von Misstrauen geprägt.

Mit viel Liebe und Geduld kann man aber das Herz eines Angsthundes gewinnen und kann sich dann sicher sein, einen treuen Begleiter zu haben.

Wir möchten hier mal eine Lanze brechen, für die Vergessenen, für die Ängstlichen, für die Vorsichtigen. Das sind sie nur, weil ihnen nie jemand eine Chance gegeben hat. Das kann man aber ändern.

Hat man das Herz eines Seelenhundes gebrochen, bekommt man wirklich jeden Tag die Gelegenheit sich näher zu kommen. Man benötigt aber tatsächlich Ruhe Geduld und Liebe. Viele erste Schritte gehen erstmal vom Hund aus.

Wer gibt dem schönen Pluto einen Halt und zeigt ihm, dass das Leben schön ist?


prince-fear

 männlich
 * ca. 01.05.2016
 Gewicht folgt
 kastriert



Prince, der Vorsichtige mit dem treuen Blick

Prince gehört zu den Angsthunden im Tierschutz. Das sollte man wissen, wenn man sich für den stolzen, aber sensiblen Schönling interessiert.
Da er aus einer Kolonie gerettet wurde, in der er unter extremen Bedingungen versucht hat zu überleben, ist sein Leben von Misstrauen geprägt.

Mit viel Liebe und Geduld kann man aber das Herz eines Angsthundes gewinnen und kann sich dann sicher sein, einen treuen Begleiter zu haben

Wir möchten hier mal eine Lanze brechen, für die Vergessenen, für die Ängstlichen, für die Vorsichtigen. Das sind sie nur, weil ihnen nie jemand eine Chance gegeben hat. Das kann man aber ändern.

Hat man das Herz eines Seelenhundes gebrochen, bekommt man wirklich jeden Tag die Gelegenheit sich näher zu kommen. Man benötigt aber tatsächlich Ruhe Geduld und Liebe. Viele erste Schritte gehen erstmal vom Hund aus.

Wer gibt dem schönen Prince einen Halt und zeigt ihm, dass das Leben schön ist?


saladin-fear

 männlich
 * ca. 15.08.2016
 Gewicht folgt
 kastriert



Saladin, der süße Hosenschisser

Saladin ist wirklich ein Traumhund, gehört allerdings auch in unsere Kategorie Angsthunde.

Er ist vorsichtig und braucht etwas Zeit zum kennenlernen. Er reagiert aber immer auf die Bestechung mit Leckerlis. Ein wichtiger Aspekt um einem ängstlichen Hund näher zu kommen.
Hat man dann etwas Geduld, hat man ihn schnell um den Finger gewickelt. Und er dann auch seine Menschen.
Er ist ein schöner, schwarzer Hund mit rehbraunen Augen, die sicher gerne von einer gemütlichen Couch herunter blicken möchten.

Wer gibt dem Schönen mit dem sanften Blick ein Körbchen?


solitaer-fear

 weiblich
 * ca. 15.08.2016
 Gewicht folgt
 kastriert



Solitär, die Mutige

Solitär ist die Chefin der Kolonie der Ängstlichen

Sie will beeindrucken und geachtet werden, deshalb ist sie von den Ängstlichen die Mutige.

Zu den Jungs ist sie etwas sanfter und bei anderen Hündinnen gibt sie gerne den Ton an.

Aber immer auf ihre trotzdem charmante und zurückhaltende Art.

Beim Mensch ist sie leider immer noch nicht sehr zugänglich, da sie bislang wenige Berührungspunkte hatte. Allerdings hat sie auch keine negativen Erfahrungen gemacht, was mit etwas Geduld sicher dazu führen kann, dass sie sich zu einem treuen und liebevollen Hund entwickelt.

Die schöne Solitär freut sich über jede Anfrage. Vielleicht wäre ihr schon einmal mit einer Pflegestelle geholfen.


solstice-fear

 weiblich
 * ca. 15.08.2016
 Gewicht folgt
 kastriert



Solstice, die Geduldige

Im Welpenalter in der Kolonie gefunden war sie, wie ihre beiden Geschwister, mit Räude überzogen. Nach der Sicherung also erstmal in die Tierklinik zu gesund werden. Gesund sind sie körperlich, aber ihre Seele bräuchte noch Heilung.
Das Leben hat nicht positiv für sie angefangen, und das ist genau das was wir verändern möchten.

Sie lässt das Leben geduldig über sich ergehen und dabei hätte sie es verdient, das Leben von der schönen Seite kennenzulernen. Sie sollte über Felder und Wiesen toben, über Bäche springen und mit anderen Hunden spielen.
Abends dann satt und müde in einem kuscheligen Körbchen, umgeben von Liebe und Zuversicht einschlafen dürfen

Wer möchte der wunderbaren Solstice eine Freundin sein? Oder ein Helfer ins neue Leben? Wir freuen uns auf Sie.


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